Meine Politik
Mein Mix aus Sozialwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und Technologie waren zentral in meinen beruflichen Projekten zur Digitalisierung und haben mich optimal auf mein politisches Wirken vorbereitet. Denn in meiner Politik will ich mich immer zuerst für die Menschen einsetzen und Lösungen finden, die effektiv sind aber auch breit genug akzeptiert um mitgetragen zu werden. Ich möchte Politik mit Wirkung, nicht für die Bühne.
Technologie wird unsere Gesellschaft in den kommenden Jahren extrem stark prägen, ob wir das wollen oder nicht. Darum müssen wir schauen, dass wir als Gesellschaft möglichst gut Bescheid wissen, vorbereitet sind und sie möglichst zu unserem Vorteil nutzen können um nicht abgehängt zu werden. Denn ich möchte gestalten und nicht von Aussen gestaltet werden.
Mein Vorteil ist das ich viel qualifizierte Praxiserfahrung mitbringe und durch meine Studien mir die entsprechenden wichtigen Grundlagen erarbeitet habe. Ich bin aus der Praxis in die Politik gekommen und nicht von der Politik in die Praxis.
Selina Frey (GLP) wollte nie Politikerin werden:
Starker Standort
Ein starker Standort ist die Grundlage für sozialen Zusammenhalt, ökologische Verantwortung und politischen Handlungsspielraum. Nur wer wirtschaftlich stark ist, kann gestalten – statt nur reagieren.
Konkret heisst das für mich:
- Gute Rahmenbedingungen für Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen, ausbilden und in Zürich Wertschöpfung generieren.
- Ein stabiles Steuersubstrat, damit wir soziale und ökologische Anliegen finanzieren können – heute und für kommende Generationen.
- Investitionen in Bildung, Innovation und Wissen, damit Zürich resilient, unabhängig und international handlungsfähig bleibt.
Mein Anspruch
Wirtschaftliche Stärke soll der gesamten Bevölkerung zugutekommen – durch Arbeitsplätze, Perspektiven und gesellschaftlichen Mehrwert.
Mein Fokus im Rat
Ich setze mich dafür ein, dass wirtschaftliche Stärke nicht ideologisch bekämpft, sondern verantwortungsvoll genutzt wird – zum Nutzen der gesamten Stadtbevölkerung.
Liberale und befähigte Gesellschaft
Freiheit braucht Verantwortung – und Verantwortung braucht Befähigung. Eine liberale Gesellschaft funktioniert nur, wenn Menschen die Möglichkeit haben, selbstbestimmt mitzudenken und mitzugestalten.
Konkret heisst das für mich:
- Bildung, Arbeit und Chancengleichheit als Basis für Selbstverantwortung und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
- Weniger Polarisierung, mehr lösungsorientierte Politik, die Mehrheiten ermöglicht statt Blockaden produziert.
- Stärkung von Finanzwissen, Vorsorgekompetenz und dem Umgang mit neuen Technologien, damit niemand vom Wandel abgehängt wird.
Mein Anspruch
Ich glaube nicht an einfache Antworten, sondern an machbare Lösungen – getragen von einer offenen, selbstbewussten Gesellschaft.
Mein Fokus im Rat
Ich stelle mich gegen Polarisierung und für pragmatische Lösungen, die im Alltag der Menschen wirken – als Brückenbauerin, konnte ich bei mehreren Vorstössen Mehrheiten von links bis rechts finden.
Solidarität – heute und morgen
Solidarität bedeutet, dass Erfolg möglich ist – und Unterstützung dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Fairness zwischen sozialen Gruppen und Generationen ist keine Ideologie, sondern eine Voraussetzung für Stabilität.
Konkret heisst das für mich:
- Bezahlbares Wohnen sichern, ohne den Wohnungsmarkt zu ersticken – mit gezielter Förderung für jene, die Unterstützung brauchen.
- Verkehr sicherer und nachhaltiger gestalten, ohne Verkehrsträger gegeneinander auszuspielen – zu Fuss, mit dem Velo oder im Auto.
- Klimaschutz und Anpassung konsequent mitdenken, weil Nicht-Handeln langfristig teurer ist – ökologisch wie finanziell.
Mein Anspruch
Solidarität heisst auch Verantwortung gegenüber kommenden Generationen zu übernehmen – heute, nicht erst morgen.
Mein Fokus im Rat
Ich setze mich für Lösungen ein, die sozial fair, finanziell tragbar und generationengerecht sind,
- Meine politischen Ämter
- Meine Vorstösse
Im Gemeinderat Zürich seit 04.05.2022
Zuerst ein Jahr in der Sachkommission Hochbaudepartement, Stadtentwicklung, danach bis heute in der Sachkommission Finanzdepartement.
Heute Co-Präsidentin GLP der Stadt Zürich seit Oktober 2024, vorher seit April 2023 Vizepräsidentin. Seit September 2024 auch Parteileitungsmitglied der Grünliberalen Kanton Zürich.
